Last Minute: Hotspots am Hafen

Hafen: Möwe auf Geländer
Hamburg hat ’nen Vogel. Zumindest am Hafen, wo die Möwen zu Hause sind. ©Pixabay/Karsten Bergmann

Heute soll es noch mal warm werden. Um genau zu sein, 18 Grad, bei Sonne satt. Bevor der Herbst die Stadt dann wieder in fröhliches Nieselgrau taucht, sollte man die Gelegenheit nutzen: Verlegt Eure Mittagspause einfach an den Hafen. Hier sind unsere Klassiker.

Landungsbrücken

Landungsbrücken
Blick auf die Landungsbrücken und die Elbe. ©Pixabay/Karsten Bergmann

Eigentlich könnte der Text hier schon zu Ende sein. Landungsbrücken, mehr muss man nicht sagen. Wir tun es aber doch: Absoluter Sehnsuchtsort, der auch bei Menschen, die schon lange in der Stadt leben, nichts von seinem Charme verliert. Hier gibt es zur Portion Fernweh und den zutraulichen Möwen auch leckere Fischbrötchen. Übrigens: Die Dachterrasse des Hardrock-Cafés ist immer noch so eine Art Geheimtipp. Verstehen wir gar nicht: Der Blick von dort auf die Elbe ist grandios.

Cap San Diego

Hafen: Cap San Diego
Stolzes Wahrzeichen: Cap San Diego.

Apropos Fernweh: Wer an der Reling der schneeweißen Cap San Diego steht, bekommt eine Ahnung davon, wie sich Seeleute früher gefühlt haben, bevor es auf die große Reise ging. Heute ist die Cap San Diego Museumsschiff. Wer möchte, kann hier auch spannende Stunden erleben: An Bord untergebracht sind nämlich die Hidden Games, Escape Rooms mit spannenden Erlebnissen.

Das Feuerschiff

Hafen: Feuerschiff
Klein, rot, stark: das Feuerschiff.


Wir verkneifen uns an dieser Stelle mal sämtliche Wortspiele mit rot-weiß – es geht hier ja nicht um Pommes. Aber nach der weißen Cap San Diego gehört das knallrote Feuerschiff ebenfalls zu den Must-Seens im Hafen. Vor allem dann, wenn man auf dem Hubschrauberdeck sitzen und auf die Elbe blicken kann. Wer braucht da noch Urlaub?

Magellan-Terrassen

Magellan-Terrassen
Fern-Sicht: die Magellan-Terrassen

Apropos auf die Elbe gucken: Das geht auch ganz und gar wunderbar von den Magellan-Terrassen in der HafenCity aus. Und die Elphi sowie den Sandtorhafen hat man auch ganz prima im Blick. Hier lohnt auch ein Blick auf den Boden: Er enthält sogenannte „Teppichelemente“,. Das sind farbige Bodenornamente, die Bezug nehmen auf den traditionellen Teppichhandel in der angrenzenden Speicherstadt.

Traditionsschiffhafen

Hafen: Traditionsschiffe
Historische Schiffe im Sandtorhafen


Direkt vor den Magellan-Terrassen liegt das, was der Stadt Hamburg Reichtum und maritime Geschichte gebracht hat: historische Segelschiffe. Die kann man auch aus der Nähe bewundern. 380 Meter lang ist der schwimmende Ponton, von dem aus man ganz dicht dran ist. In einem der Schiffe ist übrigens Harrys Hafenbasar untergebracht Dieses Kabinett der Kuriositäten muss man einfach gesehen haben.