Kein Ostern ohne Eierlikör – in der Craft-Version

Auch im Probierset kann man den Nordik-Eierlikär bekommen

Dieses Motto gilt natürlich auch in diesem Jahr. Aber wo kommt der Eierlikör eigentlich her? Das Spannende an der Geschichte ist zunächst einmal, dass seine Erfolgsgeschichte in einem ganz anderen Teil der Welt begann – dem heutigen Brasilien.

Die Ureinwohner am Amazonas kannten ein erfrischendes Getränk namens „Abacate“, das auch Avocados enthielt. Dem fügte ein findiger Kopf namens Eugen Verpoorten Rohrzucker und Rom dazu und nannte es „Advocaat“. Da es Avocados in Europa kaum gab, ersetzte er sie durch Eigelb.

Ein anderer naher Verwandter des Eierlikörs stammte übrigens aus Spanien: der Rompope, der schließlich nach Mexiko importiert wurde.

In Europa machte der Advocaat recht schnell Karriere und zwar nicht zuletzt bei Rechtsanwälten, den Advokaten.Den Advocaat gibt es heute immer noch. Allerdings unterliegt er anderen Bestimmungen als Eierlikör generell.

Prinzipiell besteht der Eierlikör aus Eigelb, Zucker und Alkohol. Da das auf Dauer aber auch langweilig wird, hat sich Arndt Weßel von der Nordik Edelbrennerei ein wenig herumgetüftelt – und jetzt hat das „Oma-Getränk“ einen ganz neuen Spirit. Bei Nordik gibt es Eierlikör in der Rum- und Gin-Variente ebenso wie mit Sanddorn, Haselnuss oder Himbeere. Da sollte man sich ruhig einmal durchprobieren…

Ihr bekommt den Eierlikör von Nordik online – und zwar hier