Strukturkonservativ: Wir geben nicht auf!

Trotz allem: Blick auf Hamburg und den Hamburg Guide

Nach mehr als 40 Jahren müssen wir im April zum ersten Mal mit der gedruckten Ausgabe des Hamburg Guide aussetzen. Ende der 70er Jahre waren wir als frei verteiltes, und somit kostenloses Servicemagazin erstmals am Start. Jetzt muss dieses kleine Hamburger Verlagswunder pausieren. 

Das einzige Medium, das auch in englischer Sprache erscheint, ist bei Hamburgern ebenso beliebt wie bei Besuchern der Stadt.  Es bietet eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Großveranstaltungen und viele überraschenden Tipps zu kleinen, feinen Events. Die Palette reicht vom DOM bis zu kleinen Clubs aus dem Freundeskreis des Clubkombinates. Dazu kommen spannende Reportagen und vor allem: fundiertes Hintergrundwissen zu Stadt und Land. Wir kennen Leute und Locations, von denen habt Ihr noch nie gehört – und das ändern wir dann! 


Hotels nutzen unseren Service, auch die Ticketcenter schätzen uns. Heymanns Buchhandlungen und gute Gastronomien geben uns ihren Kunden mit auf den Weg.


Impulse und Ideen zu Unternehmungen, die man nicht gesucht hat und die nicht aus dem Algorithmus einer Suchmaschine stammen, finden bei uns auf 86 Seiten statt. Freizeit-, Tourismus-, Veranstaltungswirtschaft freuen sich über die Mischung der Redaktion. 


Der Nutzwert des Werbeblattes liegt auf der Hand. Werbefinanziert können wir hinter die Kulissen der Stadt schauen und durch Hamburg und das Umland führen. Mit Herz für Themen spielen wir dem Leser eine Trumpfkarte für unsere Stadt in die Hand.

Wir gehören zu Hamburg wie eine Barkassenfahrt

Getragen von vielen treuen hanseatischen Kunden, städtischen Freunden aus dem Umland müssen wir trotzdem dem Virus gegenüber klein beigeben. Online haben wir den Spagat zum Service und Informationsmedium geschafft und werden dank Verstärkung im Socialmedia-Team auch dort immer besser. Wir pausieren und schützen damit uns und unsere Kunden.  Freizeit und Vergnügen sind nicht die Themen die uns jetzt bewegen.

Solidarität benötigen viele unserer Kunden aus Kunst, Gastronomie oder dem touristischen Gewerke. Wir auch.
Denn wir möchten bei allem digitalen Fortschritt eine zusätzliche Alternative in gedruckter Form – gerade auch unserem englischsprachigen Gast – zur Verfügung stellen. Unser „Werbeblatt” gehört wie eine Barkassenfahrt auf Elbe oder Alster zu Hamburgs Vergnügen.

Bleibt uns treu – und vor allem, bleibt gesund
Euer Team vom Hamburg-Guide
Thomas Gramlow (Herausgeber), Handan Gök (Verlagsleitung), Andrea Abrell (Chefredaktion), Milena Wesphal (Grafik), Maret Buddenbohm, Simone Walper (Veranstaltungen) Liva Gramlow (Socialmedia), Caroline Kiesewetter (Kolumnistin)