Tag des Denkmals – Hamburgs Historie hautnah

Unter dem etwas sperrigen Titel „Tag des offenen Denkmals“ laden vom 12. bis 14. September zahlreiche Gebäude und Orte zu Erkundungen ein.

Am Oberlandesgericht wird es eine Fassaden-Installation geben. © Caroline Bleicken

Vom Chilehaus über die MS Stubnitz bis hin zur Großtankstelle Brandshof: In Hamburg gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Denkmäler zu entdecken, die am Tag des offenen Denkmals für Besucherinnen und Besucher öffnen und ein buntes Programm bieten. Dabei ist der Begriff „Tag“ allerdings ein wenig irreführend. Denn das gesamte Wochenende vom 12. bis zum 14. September dreht sich in Hamburg um die Stadtgeschichte und ihre unverwechselbaren Symbole.

Auch die Großtankstelle Brandshof zählt zu den Denkmälern Hamburgs. © Caroline Bleicken

Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem UNESCO-Welterbe Speicherstadt und Kontorhausviertel, das vor zehn Jahren in die Welterbeliste aufgenommen wurde. Anlässlich des 10. Jubiläums bietet der Tag des offenen Denkmals exquisite Einblicke in weltweit einzigartige Denkmäler der UNESCO-Welterbestätte.

Das Team der MS Stubnitz bietet Besichtigungen an. © Caroline Bleicken

Darüber hinaus wird für Kinder eine „Tour für kleine Baumeister“ angeboten, bei der sie das Welterbe Speicherstadt entdecken können. Zu den weiteren Highlights zählen sicherlich die Wasser- und Wellenprojektion an der Fassade des ehrwürdigen Oberlandesgerichts oder die Fahrten mit historischen HVV-Bussen.

Auch das Kontorhausviertel kommt groß raus.

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