Schifffahrten: Raus aufs Wasser

Schifffahrten: Hafenromantik
Der Hamburger Hafen ist Sehnsuchtsziel Nummer eins

Wer kein eigenes Boot besitzt, sich dennoch einmal von Wellen sanft schaukeln lassen und den Anblick vom Wasser auf die Silhouette der Stadt genießen möchte, dem bieten sich unzählige Möglichkeiten.

Auf der Elbe zum Beispiel die Hafenrundfahrten bei Barkassen-Meyer. Seit Anfang April wurde die Kollektion der individuellen Schiffe durch den Hamburger Künstler Björn Holzweg erweitert. Das Motiv „Fuchs“ ziert jetzt die „Hanseat“, eine der drei Kunstbarkassen.

Ebenfalls auf der Elbe fahren die roten Schiffe der Maritimen Circe Line. Nach dem Prinzip „Hop-On Hop-Off“ schippern die Barkassen täglich auf einer Rundfahrt durch den Hamburger Hafen mit Zwischenstopp bei Besucherattraktionen. Das Besondere: Einmal zahlen und beliebig viele Zwischenstopps machen, um touristische Attraktionen wie das Auswanderermuseum BallinStadt zu besuchen.
Eine Fahrt der anderen Art kann auf der schicken zehn Meter Yacht der Elbsegelei gebucht werden. Skipper Holger Brauns bietet geführte, individuelle und exklusive Ganztages-, Halbtages- und Dämmer-Törns entlang der Elbauen für zwei bis vier Gäste an. Wer möchte, kann auch selbst mit Hand anlegen – seefest sollte man allerdings sein.
Auf Hamburgs anderem großen Gewässer, der Alster, fährt die Flotte der traditionell weißen Dampfer der Alstertouristik kreuz und quer. Von neun Anlegern aus, vom Jungfernstieg bis zum Winterhuder Fährhaus, hat man hier auf den Linienschiffen ganz individuell die Möglichkeit, rund um die Außenalster beliebig oft ein- und auszusteigen.
Jede Menge Möglichkeiten also – nur einsteigen muss man selbst.