Daniel und die Kunst: Ein Ort der Kommunikation

Die Galeristen und die Künstler: Christian Hoischen, Oliver Mark, Bianca und Volker Daniel, Daniel Kannenberg (v.l.n.r.)

Ob dieses Bild von Filmen geprägt wurde, weiß man gar nicht so genau. Aber die meisten Menschen haben bei dem Begriff Kunstgalerie meistens eine Vision von weißen, cleanen Räumen, in denen Bilder hängen. Dass es anders, und vor allem viel fröhlicher und freundlicher geht, beweist „Daniel und die Kunst“. Denn Bianca und Volker Daniel wollten etwas mehr schaffen als die klassische Galerie: einen Ort der Begegnung und Kommunikation.

Wie gut den beiden das in den Räumen der Jugendstilvilla in Othmarschen geglückt ist, kann man zurzeit bei der aktuell laufenden Ausstellung sehen.

Spannende Ansichten: Blick in die Ausstellung


„Geklärt im rechten Winkel“ nennt sich die Werkschau von drei Künstlern: Christian Hoischen bringt seine Werke auf ungewöhnliche Art und Weise auf seine bevorzugte „Leinwand“, Epoxidharz: Zuerst malt er den Firnis, danach folgt Schicht auf Schicht bis zum Finale. Goldfische mit Füßen, Maskenwesen und andere Kuriositäten begegnen dem Betrachter bei den Kunstwerken von Daniel Kannenberg, dem zweiten im Bunde. Dabei zeichnet er sich nicht nur durch einen Hang zu Ungewöhnlichem aus, sondern auch durch seine akribische Darstellung.

Oliver Mark (l.) vor einem seiner Bilder.

Oliver Mark hat bereits Prominente von Angela Merkel bis Sir Anthony Hopkins vor der Kamera gehabt. Dabei liebt der Fotograf Kontraste, lässt Momentaufnahmen abwechseln mit kunstvollen Inszenierungen.

Die Ausstellung dieser drei Künstler sollte sich jeder Kunstinteressierte unbedingt im Kalender eintragen.

Geklärt im rechten Winkel
Daniel und die Kunst
bis 2. Oktober Emkendorfstraße 1
Öffnungszeiten:
donnerstags und freitags 12 bis 18 Uhr
samstags 14 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung