Rot-weiße Rettungsringe – Mehr als nur ein Souvenir

Manchmal sieht man sie noch an den Hamburger Wasserkanten. Rot-weiße Schwimmringe finden sich an Stegen und Anleger im Hafen, an Spazierwegen an Alster und Elbe und dienen in vielen Restaurants und Cafés als maritime Dekoration. Hergestellt werden sie heute fast ausschließlich in China. Das ist sehr viel billiger, zumal der einfache Rettungsring auf den großen Schiffen immer weiter an Bedeutung verloren hat. Der Hamburger Rainer Reeder hat aber die letzten noch in der Hansestadt gefertigten auf Lager. Er verkauft sie freitags auf dem Isemarkt in Hoheluft sowie in der HafenCity während der Cruise Days. Für etwa 80 Euro beschriftet er sie individuell. Seit Kurzem gestaltet er auch Versionen in Braun-Weiß und Blau-Weiß für alle hanseatischen Fans des runden Leders.