Premiere im Planetarium: Voices in the Dark

Premiere im Planetarium: Foto der Aufführung Voices in the Dark
Magische Welten aus Bildern und Klängen @Terry Rudat

Trauen Sie sich und Ihren Augen. Nichts ist hier nur das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. Über eine surreale Traumwelt mit schwebenden Inseln taucht der Zuschauer von „Voices in the Dark“ im Planetarium Hamburg in ein magisches Universum ein. Ein Schachbrett mutiert zu einer sich ständig neu konstruierenden Metropolis. Eine Wüstenlandschaft entpuppt sich als Menschenmenge und Projektionsfläche. Fresken beginnen zu leben und erzählen ihre Geschichte. Tarotkarten erwachen zum Leben. Eine Postkarte bildet das Tor zu einer versunkenen Stadt. Ballettänzer schweben in virtuellen Welten. Wer hier an Alice im Wunderland denkt, liegt nicht ganz falsch.

Mike Batt gilt als echtes Musik-Genie. Seine kreative Bandbreite reicht von Welthits wie „Bright Eyes“ (für Art Garfunkel) und „Nine Million Bicycles“ (für Katie Melua) über Filmmusik, zum Beispiel für den Animatationsfilm „Watership Down“, bis hin zu Musicals und symphonischen Werken.  Zusammen mit einem Team von renommierten 3D-Designern, Zeichnern und Videokünstlern hat er seine Werke mit spektakulären 360- Grad-Bildwelten für die Sternenkuppel zu einem extravaganten Abenteuer für alle Sinne kombiniert.

„Voices in the Dark“ entführt in vollkommen neue audiovisuelle Dimensionen und überrascht bis zur letzten Minute immer wieder aufs Neue. Im Planetarium Hamburg erlebt man dieses preisgekrönte Meisterwerk aus dem Jahre 2008 in einer überarbeiteten, neugestalteten und editierten Fassung, die neue Sequenzen und damit nun auch die Welthits „Bright Eyes“ und „Lady of the Dawn“ enthält.

Premiere im Planetarium: Szenenbild aus Voices in the Dark
Hier ist nichts so, wie es scheint. ©Terry Rudat

Voices in the Dark
Planetarium Hamburg
Linnering 1
Premiere: 28. November 19 Uhr
weitere Vorstellungen über
die Website des Planetariums