Hamburg Führer testet…! – Kulinarische Integration

Wenn man in die erste Pitaria Hamburgs einkehrt, empfangen einen wunderbare orientalische Düfte und der Blick fällt sofort in die Auslage mit vielen köstlichen Vorspeisen. Darüber liest man in großen Lettern das Wort „Frieden. Etwas, was sich jeder wünscht und besonders diejenigen, die hier arbeiten, denn sie mussten alle vor dem Krieg in Syrien fliehen.
Feras Mekhail, ein Betriebswirt aus der syrischen Stadt Homs wurde in Hamburg vom bekanntesten arabischen Gastronom Hanna Saliba ausgebildet.
Saliba war es auch, der das Startkapital für dieses besondere Integrationsprojekt, für syrische Flüchtlinge, zur Verfügung stellte.

Der Imbiss in Eimsbüttel ist gepflegt eingerichtet und strahlt eine gewisse Gemütlichkeit aus. Sitzgelegenheiten drinnen und im Sommer auch draußen, laden zum kurzweiligen Speisen ein.
Angeboten wird eine Auswahl sehr geschmackvoller Mezze, arabische Vorspeisen, darunter der Klassiker Hummus, Moutabel, gebratene Aubergine mit Schafskäse und Tabouleh.
Unsere Empfehlung: unbedingt das M’hamra probieren. Eine angenehm abgeschmeckte Walnuss-Paprika-Paste mit Harissa, die durch eine leichte Schärfe und gleichzeitig etwas Süße die Geschmacksknospen betört. Dazu wird Pita-Brot gereicht. Als Hauptspeise gibt es Kebabs, Lammwürstchen und Shawarma. Sowohl Fleisch-Liebhaber, als auch Vegetarier werden ohne Probleme fündig.

Bei den Getränken gibt es eine schöne Auswahl an Tees, Kaffee und Softdrinks. Auch Wein und Bier wird offeriert. Der Service ist durchweg sehr sympathisch. Darüber hinaus wird auch ein Catering angeboten und es kann für private Feiern gemietet werden.

Das Salibaba ist ein guter Beweis dafür, dass Integration auch vorbildhaft sein kann.

Salibaba, Eppendorfer Weg 91, 20259 Hamburg, T. 040 63946681, Öffnungszeiten: Mo-Sa 11:00-20:30 Uhr, http://www.salibaba.de