Die Kunst von Zirkussen – Manege frei für Hamburg

Heutzutage hat man es in der Unterhaltungsbranche nicht mehr ganz so einfach. Der Zirkus weiß dies leider sehr gut.
Doch woran liegt es dann daran, dass die Leute damals viel mehr in den Zirkus gegangen sind?
Der erste Grund wäre einmal, dass es damals noch nicht so viel Konkurrenz gab, zwar heißt es „die Konkurrenz belebt das Geschäft“ und natürlich verbessert man sich durch Sie, um die hohen Ansprüche der Menschen zu erfüllen, und steigert sich somit immer mehr.
Doch wie weit kann man sich verbessern bzw. steigern, ohne dabei von der klassischen Show komplett abzuweichen.Livemusik, statt vom Band abgespielte Lieder und in der Pause das Reiten und Sitzen von Kindern auf bestimmten Tieren. Das ist nunmal auch ein Teil der familienfreundlichen Darbietung, das ist auch gut so, macht es sie doch nicht so unnahbar wie einem Sänger bei einem Konzert. Sie sind nahbar und man merkt das sie ihren Familienbetrieb lieben sonst würden sie damit nicht weitermachen.
Es ist jedoch nunmal so, dass wir mittlerweile in einer digitalen Welt leben, oftmals ist es schlichtweg einfacher oder entspannter Zuhause zu bleiben und dort dann bisschen fernzusehen oder am Computer im Netz zu surfen.
Zudem gibt es viele mehr Alternativen zum Zirkus, welche aufgetaucht sind wie dass Hansa Theater oder dass Palazzo, die aufregende Dinner-Show im Spiegelpalast.
Nach offiziellen Angaben gibt es auch nur noch etwas mehr als 300 Zirkusunternehmen, diese sind meist kleine Familienbetriebe, wo jeder alles macht.
Beachten muss man zudem das es ständig Kritik hagelt aufgrund der Wildtiere und das diese leiden und schneller erkranken durch die ganzen Transporte von Stadt zu Stadt, vor allem Tierrechtsorganisationen wie Peta sprechen sich verhemmt gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen aus.
In 18 europäischen Ländern wurde ein Wildtier-Haltungs-Verbot für Zirkusse schon aufgehängt. In 70 deutschen Städten sind momentan bestimmte Arten verboten, außerdem gibt es Kontrollen in jeder Gastspielstadt.