altonale: Die Stadt und die Kunst

Der Kurzfilm Golden Eighties von Chantal Ackerman wird im Pop-up-Kino im Mercado gezeigt

Am 17. Juni startet die diesjährige altonale. Das Festival der kulturellen Vielfalt wird bis zum Finale am 3. Juli mit dem Kunstmarkt auf der Christianswiese, der bunten Meile auf der Bahrenfelderstraße und STAMP, dem Internationalen Festival der Straßenkünste, ein umfangreiches Programm aus allen Kultursparten anbieten.

Das Festivalzentrum auf dem Platz der Republik bietet dabei nicht nur Gastronomie, sondern wird zum Ort der Begegnung. Dabei sind Ausstellungen, Musik, ein Open Air Kino und vieles mehr.

Auch die dänische/isländische Folk- Roots-Künstlerin Kajsa Vala ist zu Gast auf der Altonale. ©Soren Lyndgaard

Auch in diesem Jahr entscheidet jede/jeder selbst, was ihm die jeweilige Veranstaltung wert ist. Das Prinzip „Pay what you want“ wird fortgeführt, um allen den Zugang zum Programm zu ermöglichen.

Die altonale handelt visionär und will dabei Zukunftsbilder gemeinschaftlich gestalten. Wo sie damit sind, wollen die Macher dieses Jahr aufzeigen – ehrlich und nachvollziehbar. Das Ziel ist, den Prozess immer wieder anzustoßen, Handlungsräume zu öffnen und gemeinsam zu reflektieren. Am Ende steht, das Thema „Nachhaltigkeit“ zu überwinden und es stattdessen selbstverständlich zu leben.