
Endlich mal raus aus der Großstadt – dafür ist der Winter auf Helgoland eine wunderbare Gelegenheit. Denn auch auf Deutschlands Hochseeinsel herrscht jetzt eine besonders gelassene, ruhige Atmosphäre.

Dazu kommt das Wetter, das sich im Winter auf Helgoland von einer manchmal stürmischen, immer aber tollen Seite zeigt. Vor allem am Klippenrandweg im Oberland lohnt es sich besonders, tief einzuatmen und die reine, kühle Nordseeluft zu spüren. Diese ist an Jod und Sauerstoff besonders reichhaltig und befreit die Atemwege. Und einfach mal den Blick über die Insel schweifen lassen, sorgt dafür, dass man den Alltagsstress vergisst.

Darüber hinaus hat Helgoland im Winter allerdings auch eine Besonderheit zu bieten, die ziemlich einzigartig ist: Zwischen November und jetzt im Januar werden auf der Düne Kegelrobbenbabys geboren.

Solange sie so jung sind, liegen die knopfäugigen Kegelrobben schwimmunfähig am Nordstrand der Düne. Derweil gehen die Mütter auf Nahrungssuche.
Wichtig ist es jetzt, Abstand zu halten, damit Mütter und Jung

tiere die nötige Ruhe bekommen. Eigens errichtete Bohlenwege und Aussichtsplattformen ermöglichen Naturliebhabern dennoch einen guten Blick auf die Tiere, ohne sie unnötig zu stören. Das Erlebnis solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. So nah kommt man dieser süßen Seite der Natur nicht oft.

tiere die nötige Ruhe bekommen. Eigens errichtete Bohlenwege und Aussichtsplattformen ermöglichen Naturliebhabern dennoch einen guten Blick auf die Tiere, ohne sie unnötig zu stören. Das Erlebnis solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. So nah kommt man dieser süßen Seite der Natur nicht oft.
Weitere Infos gibt es auf http://www.helgoland.de