Hamburgs Strände – Sand und Wasser

Das Rauschen des Wassers in den Ohren, während man den Sand zwischen seinen Zehen spürt, in der Hand ein kühles Getränk, die Sonne scheint. Klingt nach einem idealen Urlaubstag für die meisten, kann aber auch am Wochenende oder schlichtweg nach der Arbeit zur Realität werden, denn auch Hamburg hat schöne Strände, die man besuchen kann. Muss nur noch das Wetter mitspielen.

Fahrradtour, Elbe, Museumshafen

Unsere Strandoasen:

1. Hamburg del mar
Der Beach Club liegt direkt am Hafen auf dem Parkdeck der St. Pauli Landungsbrücken und punktet mit Liegestühlen und Hängematten. Wer lieber im Sand liegen mag, kann das natürlich auch.
St. Pauli Landungsbrücken/Parkdeck, täglich ab 12 Uhr, http://www.hamburg-del-mar.de

2. Strand Pauli
Wem das Hamburg del mar zu schnieke ist fühlt sicher hier sicher wohler. Genau gegenüber von Blohm + Voss lässt sich mit einem Astra in der Hand der herrliche Ausblick ganz entspannt genießen.
St. Pauli Hafenstraße 89, Mo–Do 11–23 Uhr, Fr–Sa 11–24 Uhr, So 11–23 Uhr, http://www.strandpauli.de

3. Park Fiction
Zugegeben, Sand gibt es hier nicht, aber dafür hat der Rasen hier Wellen und Palmen gibt es auch. Die brachliegende Fläche an der Hafentreppe sollte eigentlich zugebaut werden, aber eine Gemeinschaft aus Anwohnern und Kreativen setzte sich gegen die Stadt durch und errichtete inmitten des dicht bebauten St. Pauli diesen Rückzugsort.
Antonistraße/Bernhard-Nocht-Straße, http://www.parkfiction.org

4. Strandperle
Der Klassiker für laue Sommernächte, der unter diesem Namen seit 1973 am Strand von Övelgönne liegt. Für viele der schönste Platz der Stadt, auch wenn noch so viele Beach Clubs entlang der Elbe öffnen.
Övelgönne 60, Mo–Fr 10–23 Uhr, Sa/So 9–23 Uhr, https://www.strandperle-hamburg.de/

5. AHOI Strandkiosk
Direkt neben der Strandperle öffnete 2010 ein zweites Lokal mit Selbstbedienungsrestaurant. Wer nebenan keine Platz mehr ergattern konnte, findet auch hier gemütliche Liegestühle – die Aussicht auf die Schiffe und das gegenüberliegende Containerterminal ist natürlich genauso spektakulär.
Övelgönne 57, täglich 8–22 Uhr, www.strandkiosk-hamburg.de

6. Alter Schwede
Der „Alte Schwede“ ist ein riesiger Granitblock, der bei Baggerarbeiten in der Elbfahrrinne 1999 gefunden wurde. Jetzt liegt er mitten im feinen Sand unter weit in den Strand ragenden Bäumen und ist Anziehungspunkt für alle Grillfreunde. 200 Meter weiter liegt übrigens die „Elbkate“, für alle die doch nicht grillen wollen.
Hans-Leip-Ufer

7. Falkensteiner Ufer in Wittenbergen
Den wohl schönsten Sandstrand versteckt Hamburg am westlichsten Stadtrand, in Rissen. Zwischen Dünen, Heide und kleinen Wäldern kann man hier herrlich faulenzen. Wer Essen und Getränke nicht selbst mitbringen möchte geht einfach ein paar Schritte zur „Strandkiste“ oder zum „Café Buchfink“.

8. 28˚Strandbad Wedel
Ein altes Kioskhäuschen wurde hier zu einem stilvollen Beach Club umgebaut, rund 130 Tonnen feinster Ostseesand haben die eineinhalb Kilometer lange Strandbucht in eine Oase mitten in Wedel verwandelt.
Hakendamm 2, bei gutem Wetter täglich ab 12 Uhr bis spät, http://www.28grad.net

9. Moorfleeter Deich
Zwischen Dove Elbe und Eichbaumsee liegt diese kleine Landzunge mit Strand und Wiese. Aber Achtung im Eichaumsee darf man zurzeit nicht schwimmen aufgrund der Bildung von giftigen Blaualgen im Sommer!
In der Nähe vom Moorfleeter Deich 440, Parkplaz 3 (Badeplatz West)