Feuer und Flamme für das Outdoor-Vergnügen
Ein Sommer ohne Barbecue? Das ist für die meisten Genussmenschen undenkbar. Wir zeigen Euch, wo ihr in Hamburg grillen könnt und was besonders gut schmeckt

Kennt Ihr das? Ihr macht einen Spaziergang durch den Park oder Eure Nachbarschaft, und da ist er plötzlich: dieser unwiderstehliche Duft, den der Wind aus einem Garten oder einer ruhigen Ecke direkt in Eure Nase weht und dort umgehend dafür sorgt, dass Ihr Hunger bekommt.

Keine Frage: Grillen ist vor allem lecker – und da spielt es auch keine Rolle, ob ihr knackige Würstchen, saftige Steaks, edlen Lachs oder marktfrisches Gemüse auf den Rost legt. Apropos Würstchen: Auch Vegetarier müssen auf das beliebte Grillgut nicht verzichten.


Hersteller wie Salzbrenner aus Hamburg bieten nämlich mittlerweile auch Veggie-Wurst an – die schmeckt allerdings auch Fleischfans.


Ihr wohnt zur Miete und habt keinen Balkon? Macht nix, in Hamburg kann man an etlichen Plätzen grillen. Gleich zwei Möglichkeiten dafür habt Ihr im Stadtpark: Dort gibt es je einen Grillplatz auf der Festwiese und einen anderen auf der Wiese westlich des Planschbeckens.

An der Außenalster findet Ihr ebenfalls einige Plätze zum Grillen, an der Fernsichtbrücke und am Schwanenwik.
Tipp: Hier ist der Sonnenuntergang besonders schön.

Am Alsterufer grillen, könnt Ihr auch im Haynspark von Eppendorf, genauer gesagt, auf der Meenkwiese. Weitere Grillstellen in Hamburg findet Ihr im Öjendorfer Park, im Hammer Park, im Nindorfer Gehege, auf der Michelwiese, im Grünen Zentrum Lohbrügge oder im Wilhelmsburger Inselpark.

Ganz gleich, wo Ihr Euren Grill aufstellt, denkt bitte an ein paar Regeln: keine Einweggrills benutzen, nicht direkt unter Bäumen oder in der Nähe von Sträuchern grillen, Funkenflug sowie starke Rauchentwicklung vermeiden und nach dem Grillen die Asche ablöschen. In vielen Parks stehen für die Asche rote Behälter bereit.