Egal, ob Ihr die restlichen Sommerferien mit den Kids genießen oder Euch mit einem guten Buch in den Sand legen wollt: Hamburg hat tolle Strände, die Ihr nutzen könnt. Und danach? Ab in die Beachbar!

Ob der Stadtstrand in Barcelona, Bondi Beach in Sydney oder die Copacabana: Es sind schon faszinierende Metropolen, die einen Strand in der Stadt haben – und Hamburg gehört dazu.
Sagenhafte 13 Kilometer Sandstrand hat die Hansestadt zu bieten. Diese teilen sich von der Innenstadt auswärts gesehen, in folgende Abschnitte auf: Zunächst kommt Oevelgönne, ein Abschnitt, der aufgrund seiner Nähe zum Hafen und den Landungsbrücken besonders schnell erreichbar ist. Hier tummeln sich im Hochsommer Familien ebenso wie verliebte Pärchen, gute Freunde oder Kollegen, die nach Feierabend ein wenig Urlaubsfeeling genießen möchten.

Tipp: Auch der Museumshafen ist ganz in der Nähe und bietet eine schöne Abwechslung zum Strandleben.
Direkt dahinter folgt dann das Heinz-Leip-Ufer, benannt nach dem Schriftsteller Hans Leip, der unter anderem den Text zu „Lilli Marleen“ schrieb. Hier könnt Ihr im Schatten des Findlings Alter Schwede eine schöne Pause vom Alltag einlegen.

Weiter zieht sich der Elbstrand nach Teufelsbrück/Nienstedten. Dieser Strandabschnitt ist zwar ein wenig steiniger, dafür hat man hier aber auch seine Ruhe vor aller Hektik einer Großstadt. Damit sind wir jedoch noch lange nicht am Ende des Elbstrands angekommen.

Zunächst geht es weiter nach Blankenese und zum Falkensteiner Ufer. Besonders sportliche Zeitgenossen können den Strandtag in Blankenese mit einem Spaziergang durchs Treppenviertel kombinieren – und dabei rund 5000 Stufen bewältigen.

Ein Stück weiter flussabwärts, nämlich zwischen Blankenese und Rissen, sind Hundefans genau richtig, denn hier gibt es einen Strand, an dem die Vierbeiner ohne Leine toben können.

Für viele ist der letzte Abschnitt des Hamburger Elbstrands auch der schönste: Der Wittenbergener Strand ist außerdem der letzte Naturstrand Hamburgs und bietet nicht nur ein pittoreskes Leuchtturm-Panorama, sondern auch einen Blick auf die Binneninsel Neßsand.

Ihr möchtet Strandgefühl lieber mit einem coolen Drink in der Hand genießen? Dann kommt Euch neben der Strandperle am Elbstrand von Övelgönne mit Sicherheit auch eine der anderen Beachbars in Hamburg recht.
Dazu gehören zwei Klassiker, die am Hamburger Hafen zu finden sind:

Strand Pauli liegt an der Hafenstraße und bietet nicht nur einen Sandstrand, sondern auch Palmen, leckeres Essen und kreative Cocktails an. Dazu gute Musik – und der Tag ist Dein Freund. Die Nacht natürlich erst recht.

Gut chillen lässt es sich auch im Sonnendeck St. Pauli direkt an den Landungsbrücken. Hier könnt Ihr sogar im Liegestuhl relaxen und den großen Pötten auf der Elbe nachsehen. Für Kinder gibt es eine eigene Spielecke und in der sogenannten Containerstraße findet Ihr allerlei Köstlichkeiten und Cocktails, Longdrinks,

Eine weitere tolle Strandbar findet Ihr direkt an der Rindermarkthalle in St. Pauli: Karo Beach, auch Hamburgs größte Sandkiste genannt. Auch hier gibt es alles, was den Besuch in einer Beachbar so unvergesslich macht: eine chillige Atmosphäre, kühle Getränke und natürlich nette Menschen.
