Joggen in Hamburg: Die besten Strecken für jedes Level

Binnenalster (Innenstadt): Jogger auf dem Uferweg – ein klassischer Spot für eine schnelle Runde mitten in der Stadt. Alle Fotos © Caroline Bleicken

Hamburg ist eine Laufstadt für jedes Tempo. Wenn du gerade anfängst, ist eine Runde um Binnen- und Außenalster ideal: flach, klar, ohne viel Planung – konstant am Wasser entlang. Wenn’s schon etwas sicherer läuft, ist der Stadtpark perfekt: Der Stadtpark punktet mit planbaren Runden ohne Ampeln – und wer mag, hängt sich an einen der Lauftreffs/Trainingsgruppen, die hier regelmäßig starten.

Grüner Bunker (St. Pauli): Ausblick auf den Fernsehturm von der Dachterrasse über Hamburgs Dächer und Kirchtürme – perfekte Panorama-Pause nach den Höhenmetern

Für längere Kilometer zieht es viele an die Elbe – von den Landungsbrücken Richtung Övelgönne/Blankenese, mit Weite, Wasser und dem typischen „Hamburg-Wind als Trainingspartner“. Und wenn du’s richtig wissen willst: Das Blankeneser Treppenviertel liefert Höhenmeter und harte Intervalle – Beine brennen inklusive.

Stadtpark (Winterhude): Laufstrecke im Grünen mit Blick auf das Planetarium – breite Wege, viel Luft und gleichmäßiges Tempo

Wenn du’s langsamer angehen willst und trotzdem fit bleiben möchtest: Am Grünen Bunker St. Pauli sammelst du Höhenmeter beim Treppensteigen – genauso effektiv, nur entspannter dosierbar plus fabelhaftem Ausblick. Ziele gibt’s genug: Haspa Marathon (26.4.2026), hella Halbmarathon (28.6.2026), IRONMAN (7.6.2026) und World Triathlon (11.–12.7.2026). Und das Beste: Viele Strecken funktionieren morgens vor der Arbeit genauso gut wie abends zum Runterkommen – Hamburg macht’s einem leicht, wenn man einmal losgelegt hat.

Blankenese (Elbufer): Blick von der Elbe auf das Treppenviertel – die Häuser schmiegen sich malerisch an den Hang über dem Wasser

5 Tipps fürs Dranbleibe

  1. Setz dir ein Mini-Ziel: 2–3 Läufe pro Woche reichen – Hauptsache regelmäßig.
  2. Lauf bewusst locker: Wenn du noch reden kannst, machst du’s richtig.
  3. Leg die Sachen am Vorabend raus – das spart Ausreden.
  4. Mach’s dir leicht: immer gleiche Startpunkte (Alster/Stadtpark/Elbe) und feste „Standardrunde“.
  5. Belohn dich danach: Kaffee, Sauna, Elbblick – irgendwas, worauf du dich freust.

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner