Stadt der Kontraste: Vielfalt made in Hamburg

Die historischen Krameramtsstuben und die moderne Hafencity. Eine winzig kleine Minaturwelt und der imposante Turm des Rathauses. Von Nobelvillen bis zu besetzten Häusern: Die Hansestadt lebt nicht zuletzt durch oft unerwartete Kontraste.

Alt & neu

Zwischen Historie und heute: Die Krameramtsstuben am Michel stammen aus dem 17. Jahrhundert, die Hafencity wurde offiziell 2008 gegründet. Auch dieses Nebeneinander von Geschichte und Innovation macht Hamburg zu einer besonders reizvollen Metropole, die zu Zeitreisen nahezu einlädt. Und das Schöne daran: Hier wird die Geschichte der Stadt lebendig erhalten.

Arm & reich

An die 120.000 Euro pro Jahr verdient durchschnittlich der Hamburger, der im schönen Blankenese wohnt. Ganz anders die Situation  auf St. Pauli: Dort wird ein durchschnittliches Einkommen von unter 29.000 Euro pro Jahr und Person erzielt. Der Durchschnittsverdienst in Gesamt-Hamburg liegt übrigens bei rund 39.000 Euro. Da ist für die St. Paulianer noch viel Luft nach oben …

Asphalt & Dschungel

Keine 40 Minuten braucht man mit dem Auto, um von den Grindelhochhäusern zur Alsterschleife  mit ihrer sattgrünen Vegetation zu gelangen. Beides gehört zu Hamburg: Die Grindelhochhäuser repräsentieren mit Beton und Asphalt die Architektur nach dem Zweiten Weltkrieg und sind denkmalgeschützt, die Alster führt durch naturnahe Gebiete, die man in einer Großstadt nicht vermutet. Spannende Kontraste sind hier garantiert.

Alt & jung

Alt & jung

Wer sich auf den „Dialog mit der Zeit“ einlässt, begibt sich auf eine spannende Reise in das eigene Altwerden. Die Kids auf den insgesamt rund 750 Spielplätzen der Stadt verschwenden natürlich noch keinen Gedanken an morgen. Übrigens: Im Hanna Reemtsma Haus in Hamburg Rissen treffen sich Kinder und Senioren zum gemeinsamen Singen und Basteln – so geht es also auch. 

Groß & klein

Auch wenn viele glauben, die Elbphilharmonie sei das höchste Gebäude Hamburgs: falsch gedacht, es ist das Rathaus mit seinem Turm, der 112 Meter in den Himmel hinein ragt. Die Elphi ist „nur“ 110 Meter hoch. Nicht um Größe, sondern um eine Welt im Kleinen geht es im Miniaturwunderland. Groß dagegen ist der Besucheransturm. Das Wunderland ist beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Auch diese Kontraste beleben das Stadtbild.

Stadt & Land

Flanieren, shoppen, gesehen und gesehen werden: Für all das steht die Poststraße in der Hamburger City. Hier herrschen Trubel und urbanes Leben. Ganz anders sieht die Hamburger Welt in Wohldorf-Ohlstedt rund um die ehemalige Kupfermühle aus. Pittoreske Fachwerkhäuser und jede Menge Natur prägen diesen Stadtteil. In Hamburg ist eben das Beste aus zwei Welten zu Hause.

Klettersport & Wassersport

Natürlich haben wir in Hamburg keine Berge (auch wenn die Harburger Berge so heißen). Das bedeutet aber nicht, dass man hier nicht klettern kann. Die Nordwandhalle ist ideal für alle Bergfexe, die ihrem Hobby auch in Norddeutschland nachgehen möchten. Und wer dem Wassersport zugetan ist, findet in der Stadt ohnehin eine unglaubliche Auswahl an Möglichkeiten.

Luxuriös & leger

Fünf Sterne oder Sternenhimmel? Auch in diesem Punkt haben Hamburg-Besucher die freie Wahl. Das legendäre Hotel Atlantic, in dem übrigens sogar für einen James-Bond-Film gedreht wurde, bietet Luxus bis ins kleinste Detail. Der Campingplatz Buchholz an der Kieler Straße dagegen ist ideal für alle, die es gern ein wenig hemdsärmeliger mögen. Übrigens. Warum nicht mal beides probieren?